GerĂ€te fĂŒr den Hausgebrauch damit werben einige Webseiten, mit welchen angeblich jeder Kolloidales Silber gĂŒnstig selber herstellen kann. GrundsĂ€tzlich kann das Jeder Kolloidales Silber herstellen, genauso wie grundsĂ€tzlich Jeder ein Flugzeug selber bauen könnte. Aber auch das ĂŒberlassen wir lieber Spezialisten, oder?

GerĂ€te fĂŒr den Hausgebrauch, eine wirklich gĂŒnstige Alternative?

Was wollen die meisten Anbieter denn wirklich? Sie wollen irgendwelche Produkte verkaufen und denken dabei selten an Gesundheit der Kunden. Es wird alles Mögliche angeboten. Außerdem hat man das Problem der ppm-Konzentration und Dosierung, weil die schwarzen Schafe der Branche Anleitungen oder Tabellen der Einfachheit halber von anderen kopieren oder abschreiben, nicht aber unbedingt deren brauchbare GerĂ€te exakt nachbauen. Unser GerĂ€t ist mit modernster Mikrotechnologie ausgestattet es ĂŒberprĂŒft erst einmal ob alle wichtigen Parameter gegeben sind und schaltet selbstĂ€ndig bei der gewĂŒnschten ppm-Zahl ab.

Nicht je mehr Silber (höhere ppm-Zahl), sondern je kleiner die Partikel, desto besser die Wirkung vom Kolloidalem Silber!

Ein hochwertig verarbeitetes GehĂ€use allein garantiert kein QualitĂ€tsprodukt. Ein billig wirkendes GehĂ€use sollte schon die Alarmglocken lĂ€uten lassen. Auch das, was die GerĂ€tehersteller auf ihren Webseiten veröffentlichen, sollte man unter die Lupe nehmen und grĂŒndlich studieren. In den wesentlichen Punkten unterscheiden sich die GerĂ€te durch die Art und Höhe der Elektrodenspannung. Überwiegend wird Gleichspannung angewandt, seltener pulsierende Gleichspannung oder Rechteck-Wechselspannung. Die zulĂ€ssige Höhe der Spannung liegt nach SELV (Vorschrift fĂŒr Kleinspannung) bei 60 Volt fĂŒr Gleichspannung und 25 Volt fĂŒr Wechselspannung. Eine Strombegrenzung ist unverzichtbar. Wir setzen einen gepulsten Elektrolysvorgang zur Herstellung ein, um Ihnen ein QualitĂ€tsprodukt anbieten zu können.

Empfiehlt ein Vertreiber die Herstellung von Kolloidalem Silber mit “Leitungs- oder gar Mineralwasser”, oder empfiehlt er etwa das “ZufĂŒgen von Salzen”, so ist man bei der untersten Kategorie des Sachverstandes angelangt. Das ist an sich schon strĂ€fliche Missachtung physikalisch-chemischen Grundwissens. Absolut Abstand davon nehmen! Nach allgemeiner und wissenschaftlicher Sicht entstehen dabei giftige Silbersalze. Kolloidales Silber kann man aber nur mit destilliertem oder demineralisiertem Wasser (wir verwenden Bi-dest -also doppelt destilliertes- Wasser) und reinem Silber herstellen. Fremdstoffe, die im Mineral- oder Leitungswasser enthalten sind, gehören dort ebenso wenig hinein, wie Salze.

Im Elektronikfachhandel gibt es auch massive SilberdrĂ€hte fĂŒr technische Zwecke, davon ist jedoch dringendst abzuraten. Sie haben nicht die nötige Reinheit von 99,99 % = 9999. Das gleiche gilt fĂŒr Dental- und Schmucksilber (unsere SilberstĂ€be haben eine Reinheit von 99,999%).

Viele GerĂ€te produzieren auch viel zu große Silberpartikel, die dann unwirksam sind!

 

Die unserer Ansicht nach wichtigsten Parameter zur Herstellung von hochreinem Kolloidalem Silber werden ĂŒberhaupt nicht abgefragt, geschweige berĂŒcksichtigt:

– Temperaturkontrolle wĂ€hrend der Herstellung

– Gepulster Elektrolysevorgang

– Kontrolle der WasserqualitĂ€t

– Mikrotechnologisch abgestimmte Silberkonzentration (10 ppm bzw. 9,944 mg/L)

– 99,999%ige Reinheit der Silberelektroden

Warum das WICHTIG ist, lesen Sie hier.

 

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