Neben- und Wechselwirkungen von Kolloidalem Silber

Hat Kolloidales Silber Neben- und Wechselwirkungen? Dank der aufwendigen Technik, des hochwertigen Bidest-Wasser und hohen Qualitätsprüfungen die wir bei der Herstellung von Kolloidalem Silber anwenden, erhalten Sie ein Kolloid mit reinstem elementarem Silber 10ppm. Es handelt sich hierbei nicht um Silberproteine oder Silbersalze (Silbernitrat, Silberchlorid).

Versuchsreihen in vivo (am Menschen) sind mit erheblich höheren Dosierungen durchgeführt worden (50ppm und mehr). Selbst hier waren keinerlei Nebenwirkungen zu beobachten.

Es sollte darauf hingewiesen werden, dass es bei hoher Dosierung gerade am Anfang zu Unverträglichkeitserscheinungen wie leichter Übelkeit, einem Schwächegefühl oder einfach einem flauen Gefühl im Magen kommen kann. Allerdings verschwinden diese Erscheinungen sehr schnell, wenn man in den ersten 2-3 Tagen die Dosis “einschleicht”.

Bei plötzlich einsetzender, massiver Abtötung von Erregern kann es zu einer starken Toxinfreisetzung kommen. Diese kann sich im Körper als Erstverschlimmerung durch Verstärkung vorhandener und dem Auftreten neuer Symptome (Müdigkeit, leichter Schüttelfrost, leichte Störung der Darmflora) mehr oder weniger stark bemerkbar machen. Auch wenn man durch die Abtötung von Erregern und der darauffolgenden Symptomatik an dieser Stelle zwar von einem Effekt sprechen kann, der in seiner Natur durchaus positiv ist, ist dennoch eine „einschleichende“ Dosierung angeraten.

 

Wechselwirkung

Kolloidales Silber steht nicht im Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen. Berichte aus Medizinjournalen und dokumentierte Studien aus den letzten hundert Jahren erwähnen keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde im Gegenteil mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt.

Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt. Es gibt sogar Therapieformen, die die Kombination von Kolloidalem Silber mit anderen Medikamenten, wie z.B. Antibiotika, favorisieren (Dresdner Schema).

Argyrie von kolloidalem Silber?

Bei der Angabe von Nebenwirkungen wird Kolloidales Silber häufig mit Silberverbindungen verwechselt, die im Körper durchaus Nebenwirkungen auslösen können.

Einige “KS-Gegner”, Mitarbeiter der amerikanischen Gesundheitsbehörden und die amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) verweisen auf die Gefahr der Argyrie. Argyrie ist eine nicht rückbildungsfähige Grauverfärbung der Haut durch Silbereinlagerung. Dieses Problem kann durch unsachgemäßen Gebrauch von Silbersalzen oder -proteinen entstehen – dies gilt allerdings nicht für Kolloidales Silber, welches durch ein elektrolytisches Verfahren mit reinstem Silber hergestellt wird. Argyrie hat sich bisher nur bei Personen gezeigt, die über Jahrzehnte Silberproteine – also kein reines Silber – zu sich genommen haben.
Laut dem Zytologen Dr. Josef Pies bedarf es durchschnittlich 3,8 g elementaren Silbers, um eine Argyrie auszulösen. Das entspricht einer Einnahme von ca. 375 Litern in der Konzentration 10ppm oder 1875 Flaschen kolloidalen Silbers à 200ml am Tag.

Viele glauben, “Silberwasser” lasse sich ganz einfach mit etwas Wasser, Silber und Strom herstellen. Ein gewaltiger Irrtum, der vor allem auf fachlicher Inkompetenz und Ignoranz beruht. In der Hoffnung, ganz schnell und einfach Geld zu verdienen (häufig zum Schaden der Kunden), werden auf dem Markt die tollsten Sachen versprochen und angeboten. Professionell gestaltete Internetseiten täuschen oft über völliges Unwissen hinweg. An dieser Stelle sei ausdrücklich vor Experimenten mit einfachen Batterien und Salzlösungen oder teilweisen dubiosen Geräten gewarnt, mit denen angeblich Kolloidales Silber billig hergestellt werden kann. Ebenso vor Geräten, die bei der Herstellung nicht die Wasserqualität sowie Temperatur kontrollieren, bei der Herstellung keine gepulste Elektrolyse haben und bei denen der Herstellungsprozess nicht automatisch bei Erreichen der ppm-Zahl endet, um eine gleichbleibende Dosierung zu erzielen. Hier kann es zu unkontrollierten Silberverbindungen, Verunreinigungen und Überdosierungen kommen.

 

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