Haltbarkeit von Kolloidalem Silber

 Grundsätzlich kann Kolloidales Silber nicht schlecht werden, da Keime im Silberwasser nicht überleben.

Der Botaniker Robert Brown entdeckte bei Beobachtungen mit dem Mikroskop, dass sich in einem Wassertropfen z. B. die Körnchen von Blütenstaub ständig bewegen.
Diese brownsche Bewegung sichtbarer winziger Körper lässt sich im Teilchenmodell erklären: Der winzige Körper wird immer wieder von den unsichtbaren Teilchen angestoßen, die sich in ständiger Bewegung befinden.
Bei Kolloidalem Silber sind die Silberteilchen elektrisch geladen und stoßen sich permanent ab und bleiben so in der Schwebe.

Seine Wirkung lässt jedoch von Anfang an ganz allmählich nach. Dieses Verhalten ist einerseits der nachlassenden Teilchenladung geschuldet. Andererseits kann es zu teilweisen Ablagerungen des Silbers an den Gefäßwänden kommen, was dann natürlich zu Konzentrationsverlusten führt. Damit liegt es auf der Hand, möglichst frische Dispersionen zu verwenden. Allerdings kann es etwa drei Monate ohne spürbaren Wirkungsverlust eingesetzt werden, eine optimale Lagerung vorausgesetzt.

 

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