Kolloidales Silber bei „Zahnfleischproblemen“

Fall 1

„Zahnfleischproblem“

Frau L. aus C. litt monatelang an einem „Zahnfleischproblem“ und hatte ständig quälende Schmerzen. Nach Einnahme verschiedener Medikamente bildeten sich Geschwüre im Mund. Am 16. Dezember therapierte sie erstmals mit Kolloidalem Silber. Nach eigenen Angaben nahm sie zunächst vermutlich zuviel davon und übergab sich. Sie empfand dies als reinigend für ihren Magen und fühlte sich seither nicht mehr krank. Von da an dosierte sie jedoch nach Vorschrift. Am 22. Dezember entwickelte sich an einem wackeligen Zahn eine Eiterbeule. Die Patientin schnitt ein Baumwolltuch in schmale Streifen, tränkte es mit kolloidalem Silber und presste es zwischen Lippe und Zahnfleisch auf die Entzündung. Das wiederholte sie dreimal über Nacht und konnte anschließend unbeschwert Weihnachten feiern.

Fall 2

„Jahrelang wachte ich morgens aufgrund schmerzhafter Zahnfleischgeschwüre auf. Ich hasse Zahnarztbesuche, und entsprechend sieht es auch in meinem Mund aus. Auch bin ich nicht der Typ, der auf alternative Heilmethoden steht. Deshalb wies ich zunächst auch das Kolloidale Silber zurück, das mir mein Cousin anbot. Schließlich ließ ich mich dann doch dazu überreden, es einmal auszuprobieren. Und siehe da, am nächsten Morgen hatte ich erstmals keine Schmerzen und keine Entzündungen mehr. Ich bin überwältigt von der raschen Wirkung.“ (Jerry)

 

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