Kolloidales Silber bei AIDS (HIV)

Sich aus einer Immunzelle herauslösendes HI-Virus.
Viele Menschen werden sich fragen, ob Kolloidales Silber AIDS heilen kann. Je schwerer ein Mensch von einer Krankheit betroffen ist und je aussichtsloser ihre Behandlung ist, desto größer sind die Hoffnungen auf jedes neue Medikament und auf jede neue Behandlungsmethode.
Gerade bei HIV-Infektionen konnten in den letzten Jahren durch neue Arzneimittel und durch Medikamentenkombinationen immer bessere Erfolge erzielt werden. So lässt sich der Ausbruch von AIDS deutlich verzögern und auch die Behandlung von Begleiterkrankungen konnte enorm verbessert werden.
Heilbar ist AIDS zwar dadurch noch nicht geworden, aber die Lebensqualität der Betroffenen konnte verbessert und ihre Lebenserwartung stark verlängert werden. Es wird zwar beschrieben, dass der AIDS-Erreger, das HI-Virus, genauso wie andere Viren, mit Kolloidalem Silber in vitro (im Reagenzglas) abgetötet wird, eine Heilung von AIDS ist damit aber leider noch nicht erreicht.
 

 

Bei HIV-Infizierten rufen sonst harmlose Keime wegen des geschwächten Immunsystems sogenannte opportunistische Erkrankungen hervor. Daher müsste Kolloidales Silber zur Unterstützung des Immunsystems auch für derart erkrankte Menschen als natürliches Agens geeignet sein, zumal es gut verträglich ist. Viele dieser opportunistischen Erkrankungen werden nämlich durch Einzeller (Bakterien, Pilze oder Viren) ausgelöst. Dazu gehören beispielsweise Cytomegalie-Virus, Herpessimplex-Virus, Candida, Salmonellen, Mykobakterium, Tuberkelbazillus und Toxoplasma.

 

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