Kolloidales Silber bei Milzbrand

Auch heute noch ist Milzbrand weltweit verbreitet, besonders in Ländern mit wenig intensiver Tierseuchenbekämpfung. Vor allem Menschen, die häufig mit Tieren beziehungsweise Tierkadavern, in Berührung kommen (Landwirte, Tierärzte etc.), sind potentiell gefährdet, an Milzbrand zu erkranken.

Allerdings hat der Fall der „Milzbrandbriefe“ Ende 2001 deutlich gezeigt, dass Gefahr auch von anderer Seite droht, denn so sicher wie allgemein angenommen, sind die Labore der „zivilisierten Kriegsindustrie“ offenbar nicht. Die verbrecherischen Anschläge mit dem Milzbranderreger auf unschuldige Menschen waren quasi hausgemacht, denn die Erreger stammten offenbar ursprünglich von der US-Armee selbst.

 

Milzbrand am Arm
Milzbrand am Arm

 

Anthrax-Bakterien

Als Vorbeugemaßnahme wurde, im Zusammenhang mit den „Milzbrandbriefen“, wurde gefährdeten Personen von offiziellen Stellen die frühzeitige Gabe von Antibiotika empfohlen. Allerdings wird davor gewarnt, dies auf eigene Faust zu tun. Im Bedarfsfall sind die Arzneimittel (Penicillin bei Lungen- und Darmmilzbrand bzw. Ciprofloxacin oder Doxycyclin bei Hautmilzbrand) in ausreichender Menge erhältlich.

Zwar gibt es keine Untersuchungen darüber, ob Kolloidales Silber bei Menschen oder Tieren die Infektion mit Anthrax verhindern kann, da es den Erreger aber abtötet, kann man davon ausgehen, dass man durch die Einnahme von Kolloidalem Silber die körpereigene Abwehr zumindest unterstützen kann. Beim konkreten Verdacht auf Ansteckung mit dem Milzbranderreger muss auf jeden Fall professionelle Hilfe aufgesucht werden. An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich betont, dass Kolloidales Silber zwar in vielen Fällen wirklich Erstaunliches bewirkt, aber kein Wundermittel ist. Sie können damit viele Erreger – auch vorbeugend – bekämpfen oder die Heilung von Krankheiten unterstützen. Bei ernsthaften Erkrankungen muss jedoch immer professioneller medizinischer Rat eingeholt werden. *2;

 

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