Kolloidales Silber bei Borreliose

Courtenay weist darauf hin, dass Patienten, die drei Jahre oder länger vergeblich mit verschiedenen Antibiotika behandelt wurden, durch eine drei- bis vierwöchige Therapie mit Kolloidalem Silber symptomfrei wurden.
Die mittlere Dauer, den Körper von dem Erreger zu befreien, betrage drei bis neun Monate. Erschwerend für die Therapie komme allerdings häufig eine Hefeinfektion (durch Candida albicans) hinzu, die eine Verlängerung der Behandlungsdauer erfordere, so Courtenay.
 

Borrelia burgdorferi in 400-facher Vergrößerung.

 

Dr. med. Wilfried Krickau ist Facharzt auf den Spezialgebieten Borreliose und Naturheilverfahren.
Dr. med. Wilfried Krickau beschreibt in zahlreichen Artikeln, dass er mit Kolloidalem Silber seine Patienten sehr erfolgreich therapiert.
Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt. Es gibt sogar Therapieformen, die die Kombination von Kolloidalem Silber mit anderen Medikamenten wie z.B. Antibiotika favorisieren (Dresdner Schema).

Verbreitung

Länder mit berichteten Fällen
Der Erreger der Lyme-Borreliose ist weltweit verbreitet. In Deutschland gibt es ein Süd-Nordgefälle bei der Durchseuchung des Holzbocks. Während in den nördlichen Bundesländern die Zecken nur etwa zwischen 6 % bis 10 % mit Borrelia burgdorferi infiziert sind, liegt die Durchseuchungsrate im süd- und mitteldeutschen Raum bei etwa 20 % bis 30 %.
 

Regional liegt die Quote der infizierten Zecken bei bis zu 50 %. Allerdings fehlen aktuelle und ausreichend flächendeckende Studien in Deutschland.

Es fehlen flächendeckende epidemiologische Studien und Daten über die Ausbreitung und das Infektionsrisiko nicht nur der einzelnen Genospezies für den Menschen. Ebenso sind die Pathomechanismen, der Verlauf der einzelnen Krankheitsmanifestationen und deren Behandelbarkeit noch unzureichend erforscht. Im Gegensatz zur artverwandten Syphilis, der durch Läuse übertragenen Borrelia recurrentis sowie der ebenfalls durch Zecken übertragenen FSME wurde die Borreliose nicht in das Infektionsschutzgesetz aufgenommen. In den Neuen Bundesländern und Berlin besteht jedoch eine auf landesrechtlicher Ebene geregelte Meldepflicht für die Erkrankung Lyme-Borreliose. Hier werden die Falldefinitionen des Robert-Koch-Instituts zugrunde gelegt, die jedoch lediglich eine Meldung des Erythema chronicum migrans und der frühen Neuroborreliose vorsehen. Das Erythema migrans tritt jedoch nur in etwa 50 % der Neuerkrankungen auf. Wie entsprechende Daten aus anderen Ländern zeigen, wird die Meldepflicht auch nicht von jedem Arzt konsequent eingehalten. Es wird davon ausgegangen, dass deshalb nur etwa ein Viertel der tatsächlichen Fälle gemeldet werden. Mischinfektionen sind möglich, wobei mehrere Erregergattungen übertragen werden können. Da ausreichende Studien fehlen, ist die Datenlage über Mehrfachinfektionen unzureichend.*

 

zum Shop für Kolloidales Silber