Geschichtlicher Hintergrund

Silber war schon lange für seine speziellen Eigenschaften bekannt. Die alten Griechen wie auch die Römer benutzten bereits silberne Behälter um Flüssigkeiten frisch zu halten. Durch Jahrhunderte hindurch pflegten königliche Haushalte dieselbe Vorgangsweise, in dem sie ihre Vorräte in silbernen Behältern aufbewahrten.

Privilegierte Familien benutzten silberne Essbestecke; ihnen wurden die Speisen auf silbernen Geschirr serviert und ihre Getränke in silbernen Trinkgefäßen. Tatsache ist, dass die Haut der „Blaublütigen", wie verlautet wurde, auf Grund winziger Spuren metallischen Silbers durch regelmäßigen Verzehr einen bläulichen Stich bekommen hat.
In Amerikas Pioniertagen hatten neue Siedler, die gegen Westen zogen, Silber-Dollar-Münzen in ihre Milch gelegt, damit sie nicht verdirbt.

Zu Beginn des 20.Jhdts. wurde Silber als erprobtes keimtötendes Mittel anerkannt. In der Medizin war damals eine Lösung mit der Bezeichnung „Kolloidales Silber" oder „Kolloidale Silberlösung" oder "Silberwasser" eine allgemeine Stütze in der antibakteriellen Behandlung. Obwohl diese Handhabung zu jener Zeit als „High-Tech" betrachtet wurde, war sie technisch von geringer Qualität verglichen mit heutigen kolloidalen Silberlösungen.

Einer der großen Nachteile von damals sah man in der Partikelgröße des Silbers, welches nie das Optimum heutiger ultra-mikroskopischer Größe erlangte und somit auch nicht die höchstmögliche Wirksamkeit erzielte.


(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken